Shii-take

erhöhte Triglyzerid-Werte

Betreff: Erfreuliches
Mitteilung: Hallo liebes Team,
heute möchte ich Ihnen mitteilen, dass der Pilz Shiitake ein Wunder bewirkt hat. Mein Mann hatte Triglyzeride-Werte von 3998 und nun kommt der Hammer er hat nur noch einen Wert von 333. Ich dachte Sie sollten das wissen. Ich danke Ihnen für Ihre Hilfe und werde noch weiter Pilze einnehmen.
MfG
Frau K

Allergie

Frau E. aus B sandte uns einen Erfahrungsbericht über die Erkrankung ihres Sohnes.

Ihr Sohn hat eine Allergie durch Pollen, unbekannter Art. Diese äußert sich aber lediglich in den Monaten April – Mai, durch Reizhusten und Niesen.

Die Erkrankung wurde in den vergangenen beiden Jahren erstmals mit Citerizin und einem Asthma Spray behandelt.

Ihr Sohn begann dann im letzen Jahr mit der Pilzeinnahme von Hericum, Reishi + Hericium/Shiitake.

Es wurden je 1 Kapsel täglich für ca. 3-6 Monate genommen, parallel dazu von Juli – Dez. eine Bioresonanztherapie.

Die Werte haben sich verbessert, das Wohlbefinden auch. Von der Mykotherapie ist sie voll überzeugt und empfiehlt die Pilze auch an Freunde und Bekannte weiter.

MykoTroph AG
Tel: 06047 / 988 530
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hoher Blutdruck-arteriosklerose-Cholesterin

Eine Kundin aus Österreich berichtete, wie gut der Pilz Shiitake bei ihrem Mann geholfen hat. Er hatte erhöhte Blutdruckwerte und einen stark erhöhten Cholesterinspiegel.

Nun ist der Gesamtcholesterin bei 250 und der Arzt sagt, dass dies OK ist.

Sie fragte nun ob sie auch die Arteriosklerose damit verbessert werden kann. wir haben ihr empfohlen, den Shiitake weiter einzusetzen, denn der Shiitake ist auch bei Arteriosklerose sehr empfehlenswert.

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Besserung von Cholesterinwerten

Eine Heilpraktikerin berichtete von einer Ihrer Patientin die schlechte Cholesterinwerte hatte.

Ihr Hausarzt hatte ihr auch gleich Statine verordnet.

Sie wollte diese jedoch nicht nehmen, ihre Heilpraktikerin riet ihr Pilze einzusetzen. Sie nahm Reishi + Shiitake.

Bei ihrer nächsten Blutabnahme sagte ihr Arzt, dass das Medikament hat schon geholfen habe. Die Patientin hat daraufhin ihrem Arzt gesagt, dass sie die Statine nicht eingenommen hat und dafür Pilze war er verblüfft, denn diese hatten bereits nach kurzer Zeit Wirkung gezeigt.

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Arteriosklerose

Ein Anrufer teilte mir mit, dass er an Arteriosklerose leide und laut seinem Krankheitsverlauf, demnächst eine Bypass-Operation bei ihm anstünde. Die Verengung befinde sich an der Herzrückwand und sei schwierig zu operieren.

Nach Absprache mit seinem Kardiologen habe er vor einem halben Jahr mit der Einnahme von Heilpilzen begonnen. Seitdem würde er regelmäßig zweimal täglich die Mischung Reishi-Shiitake einnehmen.
Heute sei er zur Kontrolle bei seinem Kardiologen gewesen und laut Messung habe sich die Verengung verringert. Er sei sehr glücklich über diesen Erfolg und hoffe auf einen weiterhin positiven Verlauf. Dies würde ihm unter Umständen die Herz-OP ersparen.

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Gesichtsherpes

Herr F. leidet seit einiger Zeit an Gesichtsherpes. Er wurde mit Antibiotika behandelt, das bei ihm aber nicht zur Besserung beitrug.

Bei der Suche nach anderen Therapieformen stieß er auf die Mykotherapie.
Ihm wurde der Pilz Shiitake empfohlen. Nach dem er den Pilz ca. 3 Wochen lang eingenommen hatte trat bereits eine deutliche Besserung auf. Herr F. nahm den Pilz noch weitere 3 Monate ein, um den Heilungsprozess weiterhin zu unterstützen. Nach Ablauf der 3 monatigen Einnahme war der Gesichtsherpes gänzlich geheilt.

Herr F. nimmt den Shiitake heute nur noch sporadisch ein, vor allen Dingen, wenn er das Gefühl hat, dass sein Abwehrsystem geschwächt ist.

Er hat seit dem er den Shiitake eingenommen hat, keine Herpesprobleme mehr gehabt.

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Patientenbericht: Morbus Bechterew

Mit 19 Jahren wurde Morbus Bechterew bei mir festgestellt. Über Schamanische Reisen, Dorn-Therapie und Bach-Blüten war eine starke Besserung erkennbar, da sich nach anfänglicher Einnahme von Voltaren eine Unverträglichkeit dem Wirkstoff gegenüber eingestellt hatte (zum Glück muss ich heute sagen).

Trotzdem gab es immer mal wieder Schübe mit extremen Schmerzen in den Hüftgelenken und im Kreuzbeinbereich. Teilweise war Treppensteigen nur auf allen Vieren möglich und für ein paar Meter Laufen brauchte ich zeitweise minutenlang.

Anfang diesen Jahres begann ich dann Pilze einzunehmen. Anfangs Polyporus-Shiitake, u. a. wegen einem chronisch geschwollenen Lymphknoten unter der linken Achsel. Ich begann mit 1 Kapsel täglich und steigerte innerhalb von 4 Wochen auf 2x 2 Kapseln täglich. Nach 5 Wochen setzte ich ab. Der Lymphknoten war abgeschwollen. Und Coprinus wegen anhaltender Verstopfung, auch 5 Wochen lang (3x täglich 1 Kapsel). An der Verstopfung hatte sich nicht viel geändert, aber das Allgemeinbefinden war um einiges besser. Dann nahm ich ab Mitte/Ende März Reishi (2x täglich 1 Kapsel) mit wunderbarem Erfolg: keine schmerzhaften Schübe mehr!!! Insgesamt bin ich sehr viel ruhiger und ausgeglichener, mein Tagesablauf hat sich normalisiert (zuvor Workaholic) und das in kürzester Zeit. Bereits Mitte April entwickelte sich eine Abneigung gegen die Einnahme, so dass ich den Pilz absetzte. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass ich zu dem Zeitpunkt schwanger wurde. Der Erfolg hält aber seither an, so dass ich nur sporadisch mal eine Kapsel ABM-Reishi täglich einnehme, wenn sich wieder Anzeichen für einen Schub ankündigen.

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koronare Herzerkrankung

Ein Fall aus der Heilpraktikerpraxis: koronare Herzerkrankung

Mit etwas über 50 Jahren ließ Hans-Jürgen W. einen Generalcheck bei einem Herzspezialisten machen. Der Befund lautete: alles soweit in Ordnung, nur sollte er mit dem Rauchen aufhören bevor bleibende Schäden entstehen.

6 Monate später hatte Hans-Jürgen W. einen Herzinfarkt und umgehend eine große Herzoperation bei der 5 Bypässe gelegt wurden.
Nach 2 Wochen wurde er aus dem Krankenhaus entlassen. Nach dem Krankenhausaufenthalt kam Hans-Jürgen W. sofort zur Rehabilitation, die er so schnell wie möglich beenden wollte da er selbständig tätig war und baldmöglichst wieder arbeiten wollte. Außerdem dachte er, dass nach der Operation alles mit seinem Herz wieder in Ordnung ist.

4 Wochen nach der Rehabilitation war einer der gelegten Bypässe wieder zu, es hatten sich neue Ablagerungen gebildet.
Bei dem erneuten Krankenhausaufenthalt wurden Ballonerweiterungen an mehreren verengten Gefäßen vorgenommen. Aber es half nichts; nach und nach gingen die Bypässe immer wieder zu. Im Durchschnitt musste er alle 6 Wochen ins Krankenhaus um die Adern erweitern zu lassen. Er bekam 16 Herzkatheder im Laufe der Zeit und musste dafür im 4-6 Wochen Rhythmus ins Krankenhaus.

Und wieder ein erneuter Herzkatheder. Bei der letzten Ballonerweiterung am Herzen hatte diese keine 24 Stunden gehalten. Hans-Jürgen W. verließ das Krankenhaus um zum Taxistand zu gehen und bekam starke Herzschmerzen. Er dachte, wenn es denn sein muss, ist es jetzt aus.

Dies war der Zeitpunkt als Hans-Jürgen W. zu mir in die Naturheilpraxis kam.

Nach einer gründlichen Untersuchung und Anamnese riet ich Hans-Jürgen W. zur Mykotherapie.

In unserer schnelllebigen Zeit hat die Anwendung von Naturheilverfahren bisher nur geringen Stellenwert in der Medizin eingenommen. Aber immer mehr chronisch Kranke oder therapieresistente Patienten erhoffen sich Hilfe durch die Wiederbelebung traditioneller Naturmedizin. Zu den traditionellen Naturheilverfahren zählt die Mykotherapie, die asiatische Pilzheilkunde. Diese hat aus ganzheitlicher heilwirksamer Sicht eine große gesundheitliche Bedeutung.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen in der Statistik der Todesursachen immer noch an erster Stelle. Vor allem der Verschluss der Herzkranzgefäße (Angina pectoris) oder Herzinfarkt wird gefürchtet. Die Herzchirurgie kann verengte Gefäße wieder erweitern oder mit Bypässen umgehen. Doch häufig hält dieser Erfolg nur kurze Zeit an. Chirurgische Eingriffe und/oder medikamentöse Behandlung können nur die Symptome behandeln aber keine wirkliche Heilung bewirken.

Ich riet Hans-Jürgen W. zur Einnahme der Heilpilze Shiitake, Auricularia und Reishi. Der Pilz Shiitake hat eine außerordentlich positive Wirkung auf verengte Gefäße; er stärkt die Arterienwände und fördert die Durchblutung.
Der Auricularia ist als natürliche Alternative zur Blutverdünnung einzusetzen und vermag dazu noch die Bildung von Blutgerinnseln zu verhindern.
Der Reishi verbessert die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels und wirkt positiv bei verengten Herzkranzgefäßen.

Nach Einnahme der Pilze hat sich Hans-Jürgen W. von Woche zu Woche wohler gefühlt. Recht bald konnte er sogar wieder eine leichte Kiste anheben.
Monat für Monat ging es ihm besser.
Nach 1 Jahr Einnahme der Heilpilze war Hans-Jürgen W. altersentsprechend wieder leistungsfähig.
Ab dem Tag als er anfing Heilpilze zu sich zu nehmen, hatte er keinen Herzkatheder mehr bekommen, keine Ballonerweiterung mehr vornehmen lassen müssen.

3 Jahre nach seiner Operation fragten die Ärzte der Universitätsklinik bei ihm an, ob er sich einer Reihenuntersuchung zur Verfügung stellen würde.
Es wurden neue Möglichkeiten gesucht, um vom Herzkatheder wegzukommen.
Es wurden CT- und MRT-Untersuchungen gemacht. Hans-Jürgen W. wollte natürlich wissen, wie es objektiv aus schulmedizinischer Sicht um ihn steht.
Der Bericht der Uniklinik wurde zu mir in die Naturheilpraxis geschickt und darin stand: „.. keinerlei Auffälligkeiten“.

Bis zum heutigen Tag ist Hans-Jürgen W. beschwerdefrei, seinem Alter entsprechend leistungsfähig und benötigt keinerlei schulmedizinische Medikamente.
Zur Erhaltung seines körperlichen und auch psychischen Wohlbefindens nimmt er weiterhin täglich die Pilze Shiitake, Auricularia und Reishi.

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Herz-Kreislaufstörungen

Fr. R. hat seit ca. 2 Jahren Probleme mit Herz- und Kreislauf. Dies äußerte sich durch Beschwerden wie: Durchblutungsstörungen, Schwindelanfälle und Herzschmerzen. Verschiedene alternative Heilmethoden brachten auf Dauer auch keine Linderung.
Fr. R. suchte weiter nach naturheilkundlichen Heilmethoden und stieß so auf die Mykotherapie. Sie bekam den Pilz Reishi und die Kombinationskapsel Auricularia/Shiitake empfohlen.
Nachdem sie einschleichend mit der Einnahme der Kapseln begonnen hat, nahm sie über einen Zeitraum von 1 Jahr täglich 2 Kapseln Reishi und 2 Kapseln Auricularia/Shiitake.
Die Einnahme der Kapseln hatte bei Fr. R. relativ schnell zur Linderung der Symptome geführt. Schwindel und Herzschmerzen haben stark nachgelassen. Auch die Durchblutung hat sich erheblich gebessert.

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Abnehmen

Der Schwager von Herrn H. nahm immer mehr zu. Er wollte aber keine Diätprodukte einnehmen. So hat sich Herr H. für seinen Schwager über die Pilze erkundigt und die Mischungskapsel ABM/Maitake/Shii-take weiterempfohlen. Nach Einschleichen in die Pilzpulver-Therapie wurde die empfohlene Dosis 3 x täglich eingenommen. Nach ca. 6 Wochen hatte er bereits 5 kg seines Gewichtes abgenommen und uns von diesem erfolgreichen Anfang berichtet.
Einschleichen in die Pilzpulver-therapie wurde die empfohlene Dosis 3 x täglich eingenommen. Nach ca. 6 Wochen hatte er
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