Diabetes

Diabetes und Depressionen

72-jährige Frau schildert uns, dass sie ihre Diabetes /Blutzucker seit 5 Jahren ohne Medikamente reguliert. Sie isst kein Fleisch und keine schnell verwertbaren Kohlehydrate.

Der letzte HbA1C-Wert war mit 7,1 erhöht, sodass sich Frau St. im Januar 2011 entschloss, die Mykotherapie zu beginnen. Da sie unter Stress, Depressionen und zusätzlich unter Darmproblemen litt, wurde zunächst mit 2 Pilzkapselmischungen Reishi/Cordyceps und Hericium/Reishi begonnen, um Kraft zu geben, die Nieren, die Psyche und das Verdauungssystem zu stärken.
Nachdem sie die Pilzpulverkapseln ein paar Wochen eingenommen hat, konnte wegen des erhöhten Blutzuckerwertes eine weitere Mischung Coprinus/Maitake hinzugefügt werden. Zurzeit ist Frau St. noch nicht zufrieden. Da sie die Kapseln jedoch nach Bedarf nimmt, nicht kontinuierlich jeden Tag die volle Dosis, ist das verständlich.
Sie freut sich jedoch, dass die Werte stabiler geworden sind. Es wurde eine regelmäßigere Einnahme vereinbart, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Diabetes und stressbedingte Herzprobleme

 

Herr X leidet unter stressbedingten Herzproblemen, sowie Diabetes II. Entgegen ärztlicher Verordnung möchte er weder Insulin spritzen, noch Zuckertabletten nehmen.

Seit August 2010 nimmt er dreimal täglich eine Kapsel Auricularia-Reishi-Mischung,
sowie dreimal täglich eine Kapsel Maitake-Coprinus-Mischung und Nopal Saft. Nach anfänglich starken Blutzuckerschwankungen hat sich sein Blutzuckerspiegel stabilisiert und liegt nur noch unwesentlich über den normalen Werten. Herr X hat inzwischen die Dosierung der Maitake-Coprinus Kapsel erhöht um den Blutzuckerwert noch weiter zu senken.

Aus ärztlicher Sicht ist eine schulmedizinische Behandlung mit blutzuckersenkenden Mitteln zwischenzeitlich nicht mehr erforderlich.

MykoTroph AG
Tel: 06047 / 988 530
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Diabetes Typ I

Herr D. hatte 2006 nach einer Virusinfektion die Diagnose Diabetiker Typ I, also unheilbar. Er hat sich damit aber nicht abgefunden. Von Bekannten hörte er von den Heilpilzen und hat den Reishi genommen.

Sein Blutzucker normalisierte sich sehr schnell. Dies wurde von den behandelnden Diabetologen als Remissionsphase bezeichnet und ihm klar gemacht, dass dies nicht lange anhalten würde. Als er aber 3 Jahre später immer noch nicht spritzen musste, wurde er als „Phänomen“ hingestellt, was man nicht erklären konnte. Aber von der Pilzeinnahme kann dieses Phänomen nicht herkommen.

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Diabetes mellitus

Bericht von einem HP

Die Patientin nimmt schon die Pilze Reishi, Cordyceps und die Pilzmischung Coprinus/ABM.
Sie ist eine so genannte „Schlanke Diabetikerin“ und ist Insulinpflichtig. Die Patientin hat wurde auf ein anderes Verfahren des Insulin-Spritzens umgestellt – mit dem Effekt, dass die angeblich insulinresistente Frau nun eine wieder arbeitende Bauchspeicheldrüse hat! Sie spritzt erheblich weniger und kommt immer besser mit der Umstellung zurecht. Nur an einem Tag mit sehr vielen Aufregungen kam es wieder zu einer leichten Entgleisung des Blutzuckers, der sich aber sofort wieder normalisiert hat. Hier wird wieder deutlich wie wichtig die ständige Kontrolle ist.

Möchten Sie mehr über das Verfahren des Insulin-Spritzens erfahren? Rufen Sie uns an, oder senden Sie eine Mail.

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Diabetes Typ 2

Bei Herrn K. 68 Jahre alt, wurden bei einer Untersuchung erhöhte Zuckerwerte festgestellt, auch ein leichter Bluthochdruck lag vor. Herr K. wollte diesen beginnenden Diabetes Typ2 alternativ behandeln. Er entschied sich für den Weg der Mykotherapie.

Herr K. nahm über einen Zeitraum von 4 Monaten die Mischung aus den Heilpilzen Coprinus/Maitake 3×1 täglich zeitnah zu einer Mahlzeit ein. Zusätzlich nahm er in den ersten zwei Monaten noch ein OPC-Präparat mit natürlichem Vitamin C aus drei Wildfrüchten (Azarolakirsche, Sanddorn, Weißdorn) ein. Nach diesen 4 Monaten zeigte sich eine deutliche Verbesserung seines Blutzuckerspiegels.

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Diabetes und Wundheilung

Eine Heilpraktikerin Frau Th. berichtete Anfang der Woche von Ihrem Erfolg bei einer ihrer Patientinnen.

Die Patientin ist Diabetikerin Typ II mit sehr schlechter Wundheilung. Da auch der Blutzucker nicht so gut einstellbar war, versuchte es Frau Th. mit den Pilzen Maitake und Coprinus wie empfohlen.

Der Blutzucker regulierte sich innerhalb von 4 Wochen. Die Medikamente konnten bald reduziert werden, aber das positivste war die verbesserte Wundheilung.

Ihre Patientin ist begeistert und wird weiter die Pilze einsetzen.

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