Depression und Angst
Ein Fall aus der Heilpraktikerpraxis: Depressionen und Angst
Herr Sch., ein 48 Jahre alter berufstätiger Familienvater, kam zu mir, weil er aus scheinbar heiterem Himmel vor ca. 2 Jahren an einer Depression erkrankte, aus der er mit hausärztlicher Behandlung nicht herauskam.
Am Anfang seiner Erkrankung dachte Martin Sch., dass es sich um eine wieder vorüber gehende Niedergeschlagenheit handelte. Es quälte ihn eine nicht nachlassende innere Unruhe, sehr frühes Aufwachen am Morgen mit Schwierigkeiten wieder einzuschlafen und eine Erschöpfung, die sich den ganzen Tag hindurch zog. Jeder Tag stand wie ein unüberwindbarer Berg vor ihm, er hatte keinen Elan mehr für seine beruflichen Verpflichtungen, selbst seine Frau und der 20-jährige Sohn wurden ihm zunehmend fremder.
Auch die Spaziergänge die er mit seinem Hund so gerne früher ausgiebig genoss brachten ihm keine Ausgeglichenheit mehr.
Beruflich war er trotz seiner Angespanntheit vorerst noch voll einsatzfähig, was sich nach einem Konflikt mit seinem Vorgesetzten aber schlagartig änderte. Eigentlich war diese Meinungsverschiedenheit mit seinem Chef nichts Weltbewegendes; allerdings in seinem Inneren öffnete es eine weitere Tür zur Fortsetzung seiner Niedergeschlagenheit.
Ab diesem Zeitpunkt machte sich eine Angst vor dem Alltag breit. Herr Sch. hatte Angst vor jedem Kundenbesuch, bei beruflichen Entscheidungen kam er zu keinem Entschluss, geriet jedoch in solch eine Hektik, die letztendlich in einer absoluten Bewegungslosigkeit endete.
In dieser Zeit war er sehr negativ seiner eigenen Familie gegenüber eingestellt; keiner konnte es ihm recht machen, überall sah er Unzulänglichkeiten und Fehler die er rigoros anprangerte und somit auf dem Weg war, die Liebe seiner Familie zu verlieren. Dies nahm Herr Sch. jedoch nicht objektiv wahr; vielmehr dachte er, nichts in seinem Leben richtig gemacht zu haben.
Es entstand ein Zustand der Gefühllosigkeit. Er war innerlich wie gelähmt und gleichzeitig entstand ein bedrohlicher Zustand der Ohnmacht – ein Gefühl einer Angst, die in Worte nicht zu fassen war.
Weder Wille noch Verstand konnten in diesen Momenten etwas ausrichten. Es stellten sich Konzentrationsschwierigkeiten, Unentschlossenheit, gehemmtes Denken und Handeln, fehlende Energie und Müdigkeit ein.
Dazu kamen am Morgen die Gedanken: warum überhaupt aufstehen, warum diesen Tag zu Ende bringen und wofür das alles? Es traten immer mehr Gedanken an den Sinn des Lebens auf. Seine Familie hatte in der jüngsten Vergangenheit vergebliche Versuche unternommen, seine Lebensfreude wieder zu wecken und sich in Anbetracht der Hilflosigkeit gegenüber seiner depressiven Stimmung Stück für Stück zurückgezogen.
Dies war der erste Schritt zum Hausarzt. Für eine umfangreiche Therapie hatte dieser allerdings nicht die entsprechende Kompetenz und Zeit. Herr Sch. bekam einen Termin beim Psychologen.
Dort bekam er antidepressive Medikamente, welche die Wirkung von Serotonin im Gehirn erhöhten und eine Psychotherapie um den Umgang mit der Depression zu meistern. Dies führte für Herr Sch. nicht zum ersehnten Erfolg, da sich zu den Depressionen und der Angst eine Reihe von weiteren körperlichen Missempfindungen, wie z.B. Herzrhythmusstörungen und sexuelles Desinteresse einstellte.
Nachdem die Ehefrau von Herrn Sch. ihn vor die Wahl stellte, entweder eine konsequente Therapie einzugehen oder das ihm die Trennung von der Familie drohe, entschloss sich Herr Sch. die Hilfe meiner Naturheilpraxis in Anspruch zu nehmen.
Als überaus hilfreich hat sich bei Herrn Sch. die Therapie mit den Heilpilzen Cordyceps, Reishi und Hericium erwiesen.
Der Pilz Cordyceps wirkte direkt auf das regulierende Neuro-Endokrine-System und bietet somit einen natürlichen Schutz gegen Depressionen.
Der Heilpilz Reishi fördert die Bioenergiestoffe und wirkt beruhigend auf das zentrale Nervensystem; er fördert die sanfte Beruhigung und Entspannung.
Der Hericium konnte zur Beruhigung der Nervenzellwände sehr gut eingesetzt werden. Die Kombination der vorgenannten Heilpilze kann auf natürlichem Weg und gänzlich nebenwirkungsfrei aus Depressionen und Angstzuständen führen.
Im Fall von Herrn Sch. zeigte die Mykotherapie bereits nach 4 Tagen Einnahme der Pilzkapseln die ersten Wirkungen. Herr Sch. nahm 3 x täglich zu den Mahlzeiten jeweils eine Kapsel Reishi, Cordyceps und Hericium zu sich und das erste Mal seit Monaten konnte er nachts erholsam und ruhig durchschlafen. Nach 2 Monaten konnte er von einer immer beschwerdefreienderer Zeit berichten. Auch seine immer wieder aufgetretenen Rücken- und Kreuzschmerzen nahmen seit dieser Zeit zunehmend ab.
Nach nunmehr 1 Jahr Mykotherapie kann Herr Sch. von sich sagen, dass er wieder ein normales, leistungsgerechtes und lebenswertes Leben ohne Depression und Angst führen kann.
Er sieht sich, seine Familie und seinen beruflichen Alltag mit all den Freuden und Fehlern die zum Leben nun mal dazu gehören, als Ganzes. Er kann das Glück welches das Leben ihm bietet, wieder genießen – und die weniger erfreulichen Dinge sind kein Weltuntergang mehr.
MykoTroph AG
Tel: 06047 / 988 530
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www.heilenmitpilzen.de
Leber- und Nierenschwäche, Depressionen
Frau W. hat eine Leber- und Nierenschwäche, leidet außerdem unter Depressionen. Nimmt jetzt den Reishi und den Cordyceps in Kapseln. Da sie sehr sensibel reagiert, wurde eine vorsichtige Dosierung besprochen. Beginn zunächst mit 1 Kapsel am Tag und wochenweise Steigerung um eine weitere Kapsel verabredet. Täglich 3 x 1 Kapsel jeweils zu den Hauptmahlzeiten sollte die optimale Dosis sein. Bereits nach 14 Tagen verspürte sie eine leichte Besserung. Psychisch fühlt sie sich wohler und die Gesamtkonstitution ist gestärkt
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