Wechseljahresbeschwerden
Eine interessante Rückmeldung erhielten wir von einem Apotheker, der seinen Kundinnen bei Wechseljahresbeschwerden die Mischung Reishi/Cordyceps empfohlen hat.
Er verkauft diese Mischung des öfteren mit großem Erfolg. Manche der betroffenen Frauen haben sich herzlich bei ihm bedankt für die gute Empfehlung der beiden Pilze.
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Trockene Nasenschleimhäute
Seit Jahren leidet Frau B. unter trockenen Nasenschleimhäuten, kein Arzt konnte ihr helfen. Alle Versuche schlugen fehl.
Durch ihre Nachbarin erfuhr sie von der Mykotherapie. Vor ca. einem Jahr begann sie Reishi und Cordyceps einzunehmen und die Beschwerden nahmen ab.
Heute nimmt Frau B. eine Mischungskapsel aus beiden Pilzen 2 x am Tag.
Die Nasenschleimhäute sind jetzt vollkommen normal, sie war lange nicht mehr erkältet und kann nachts wieder durchschlafen.
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Durchfall
Frau B. litt nach der Geburt ihres ersten Kindes unter ständigem Durchfall. Alle Versuche das Verdauungssystem zu beruhigen misslangen. Von Bekannten erfuhr Sie von unseren Pilzen und versuchte die Pilzmischung Reishi, Hericium und Cordyceps.
Anfangs wurde es sogar noch schlimmer, aber sie hielt durch und langsam trat eine Besserung ein, nach 3 Monaten Durchhaltevermögen war der Durchfall schlagartig weg.
Sie nimmt die Pilze jetzt ein Jahr, der Stuhlgang ist ganz normal geworden und die Dosis wurde jetzt reduziert. Frau B. ist mit der Entwicklung sehr zufrieden.
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Gehirntumor
55-jähriger leidet nach einer Gehirntumor-Operation an Muskeldystophie, fühlte sich schlecht und war ständig müde. Er nahm die Mischung Cordyceps/Pleurotus und Reishi, zuerst 3x je 1 Kapsel am Tag, nun nur noch 1x je 1 Kapsel.
Er fühlt sich insgesamt lockerer, die Muskeln sind nicht so sehr verspannt. Das Gehen fällt ihm leichter und der Schwindel ist verschwunden.
Reishi hat ebenfalls einen positiven Effekt bei den erhöhten Gamma-GT-Leberwerten erzielt.
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Allergien
Ein Fall aus der Heilpraktikerpraxis: Allergien
Frau K. kam vor 13 Monaten zum ersten Mal mit ihrer 8-jährigen Tochter zu mir in die Naturheilpraxis.
Lisa war damals ein sehr schmales, blasses in sich gekehrtes kleines Mädchen.
Sie litt seit ihrer Geburt an Neurodermitis; dies zeigte sich bei ihrem Start ins Leben gleich mit starkem Milchschorf auf dem Kopf des Säuglings.
Ab ihrem 4.Lebensmonat zeigten sich Rötungen insbesondere an Armen und Beinen.
An ihrem 1. Geburtstag hatten sich Schorfstellen gebildet, welche Lisa sehr juckten und sich beim Kratzen entzündeten. An ein Durchschlafen nachts oder ein normales Kinderleben war nicht mehr zu denken.
Der behandelnde Kinderarzt konnte Lisas Mutter nur mit Salben und Ölbädern weiterhelfen, da die Mutter zu diesem Zeitpunkt auf keinen Fall Cortison einsetzen wollte.
Ein Sommerurlaub an der Nordsee brachte auch nur eine bedingte Besserung mit sich, es schien sogar dass nach dem Urlaub die Schübe noch häufiger auftraten.
Um Lisa ein halbwegs normales spielendes Kinderleben zu ermöglichen, kam sie mit 4 Jahren in den Kindergarten. Da es mit ihrer Hauterkrankung nicht besser wurde kam zum Kinderarzt ein Hautarzt hinzu.
Dieser konnte Frau K. davon überzeugen, dass Lisas Hauterkrankung sich mit einer medikamentösen Therapie nach und nach bessern würde. Lisa bekam daraufhin eine Teer-Salbe im Wechsel mit einer Kortison-Salbe, da eine Dauertherapie mit nur einer der beiden Salben ein Wirkungsverlust bringen würde.
Die Behandlung mit den Salben zeigte alsbald minimale Erfolge; Lisas Entzündungen waren nicht mehr so häufig, der Juckreiz zeigte sich nicht mehr so beherrschend und sie konnte Nachts teilweise durchschlafen – wobei auch der lebhafte Kindergartenbesuch beitrug.
Im Frühjahr vor der Einschulung fiel Frau K. auf, dass Lisa einen vermeintlich harmlosen Schnupfen und tränende Augen einfach nicht mehr weg bekam.
Bei der Konsultation des Kinderarztes wurde festgestellt, dass Lisa Heuschnupfen hat und allergisch auf Blüten und Pollen reagierte. Der hinzugezogene Hautarzt führte eine Desensibilisierung dieser Blüten und Pollen über einige Monate hinweg durch.
Im darauf folgenden Winter als Lisa die erste Klasse besuchte, bekam sie Atemnot mit heftigen Hustenanfällen was sich immer häufiger wiederholte. Der Arzt diagnostizierte Asthma. Ohne ihre Sprühflasche gegen die Asthmaanfälle ging Lisa nicht mehr aus dem Haus, zu groß war die Angst vor diesen Erstickungsanfällen.
Dies war der Zeitpunkt an dem sich Lisas Mutter entschloss, sich nach alternativen Heilmethoden zu erkundigen und zu mir in die Naturheilpraxis kam.
Lisas Erkrankungsverlauf ist ein klassischer Fall einer Symptomverschiebung.
Beim ersten Besuch in der Naturheilpraxis und nach einem längeren Gespräch mit Lisa und ihrer Mutter legten wir folgenden therapeutischen Weg fest: der erste Schritt war eine sanfte Darmsanierung einhergehend mit einer Ernährungsumstellung.
Lisas Mutter achtete darauf, vorwiegend der Jahreszeit entsprechend biologisch angebautes Obst und Gemüse auf den Tisch zu bringen. Ganz wichtig war es, dass Lisa keine industriell hergestellten Fertigprodukte oder Produkte mit E-Nummern, Fremd- und Zusatzstoffen zu sich nahm. Zusätze in Nahrungsmitteln belasten Darm, Haut und Atemwege.
Besonders durch Molkereiprodukte mit künstlichen Farbstoffen und Aromen kommt es zur Schleimhautbelastung und somit zur Verstärkung des allergischen Geschehens.
Ebenso vermeidete Lisas Mutter jetzt Produkte aus Auszugsmehl und raffiniertem Zucker. Einer ihrer Grundsätze wurde: je mehr ein Nahrungsmittel industriell verarbeitet ist, desto höher ist seine Allergie auslösende Wirkung.
Zur gleichen Zeit begann Lisa jeweils dreimal am Tag die Pilze Reishi, Cordyceps und Hericium zu nehmen.
Heilpilze gibt es pulverisiert in Form von Kapseln (hier sollte man aber darauf achten, dass der ganze Pilz verarbeitet wurde, -keine Extrakte oder Konzentrate).
Der Pilz Reishi konnte durch seine Inhaltsstoffe die Histaminausschüttung von Lisa regulieren, so dass die Asthmaanfälle zunächst in ihrer Intensität und Häufigkeit vermindert wurden. Der Pilz Hericium förderten den gesunden Aufbau der Darmschleimhaut, so dass die Allergie auslösenden Stoffe nicht so leicht die Darmwand passieren konnten. Der Pilz Cordyceps stärkte Lisas gesamten Organismus; Cordyceps gilt als sehr große natürliche Energiequelle. Die Kombination aus den Pilzen Reishi , Cordyceps und Hericium beschleunigte die Regeneration von Lisa und verhinderte allergische Reaktionen. Von Monat zu Monat ging es Lisa besser.
Nach nunmehr 13 Monaten Behandlung kann man sagen, dass es Lisa sehr viel besser geht; sie nimmt seit dieser Zeit kein Kortison mehr, hat an Gewicht zugenommen und rote Wangen, ist eine gute Schülerin, ein rundum glückliches Kind.
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Depression und Angst
Ein Fall aus der Heilpraktikerpraxis: Depressionen und Angst
Herr Sch., ein 48 Jahre alter berufstätiger Familienvater, kam zu mir, weil er aus scheinbar heiterem Himmel vor ca. 2 Jahren an einer Depression erkrankte, aus der er mit hausärztlicher Behandlung nicht herauskam.
Am Anfang seiner Erkrankung dachte Martin Sch., dass es sich um eine wieder vorüber gehende Niedergeschlagenheit handelte. Es quälte ihn eine nicht nachlassende innere Unruhe, sehr frühes Aufwachen am Morgen mit Schwierigkeiten wieder einzuschlafen und eine Erschöpfung, die sich den ganzen Tag hindurch zog. Jeder Tag stand wie ein unüberwindbarer Berg vor ihm, er hatte keinen Elan mehr für seine beruflichen Verpflichtungen, selbst seine Frau und der 20-jährige Sohn wurden ihm zunehmend fremder.
Auch die Spaziergänge die er mit seinem Hund so gerne früher ausgiebig genoss brachten ihm keine Ausgeglichenheit mehr.
Beruflich war er trotz seiner Angespanntheit vorerst noch voll einsatzfähig, was sich nach einem Konflikt mit seinem Vorgesetzten aber schlagartig änderte. Eigentlich war diese Meinungsverschiedenheit mit seinem Chef nichts Weltbewegendes; allerdings in seinem Inneren öffnete es eine weitere Tür zur Fortsetzung seiner Niedergeschlagenheit.
Ab diesem Zeitpunkt machte sich eine Angst vor dem Alltag breit. Herr Sch. hatte Angst vor jedem Kundenbesuch, bei beruflichen Entscheidungen kam er zu keinem Entschluss, geriet jedoch in solch eine Hektik, die letztendlich in einer absoluten Bewegungslosigkeit endete.
In dieser Zeit war er sehr negativ seiner eigenen Familie gegenüber eingestellt; keiner konnte es ihm recht machen, überall sah er Unzulänglichkeiten und Fehler die er rigoros anprangerte und somit auf dem Weg war, die Liebe seiner Familie zu verlieren. Dies nahm Herr Sch. jedoch nicht objektiv wahr; vielmehr dachte er, nichts in seinem Leben richtig gemacht zu haben.
Es entstand ein Zustand der Gefühllosigkeit. Er war innerlich wie gelähmt und gleichzeitig entstand ein bedrohlicher Zustand der Ohnmacht – ein Gefühl einer Angst, die in Worte nicht zu fassen war.
Weder Wille noch Verstand konnten in diesen Momenten etwas ausrichten. Es stellten sich Konzentrationsschwierigkeiten, Unentschlossenheit, gehemmtes Denken und Handeln, fehlende Energie und Müdigkeit ein.
Dazu kamen am Morgen die Gedanken: warum überhaupt aufstehen, warum diesen Tag zu Ende bringen und wofür das alles? Es traten immer mehr Gedanken an den Sinn des Lebens auf. Seine Familie hatte in der jüngsten Vergangenheit vergebliche Versuche unternommen, seine Lebensfreude wieder zu wecken und sich in Anbetracht der Hilflosigkeit gegenüber seiner depressiven Stimmung Stück für Stück zurückgezogen.
Dies war der erste Schritt zum Hausarzt. Für eine umfangreiche Therapie hatte dieser allerdings nicht die entsprechende Kompetenz und Zeit. Herr Sch. bekam einen Termin beim Psychologen.
Dort bekam er antidepressive Medikamente, welche die Wirkung von Serotonin im Gehirn erhöhten und eine Psychotherapie um den Umgang mit der Depression zu meistern. Dies führte für Herr Sch. nicht zum ersehnten Erfolg, da sich zu den Depressionen und der Angst eine Reihe von weiteren körperlichen Missempfindungen, wie z.B. Herzrhythmusstörungen und sexuelles Desinteresse einstellte.
Nachdem die Ehefrau von Herrn Sch. ihn vor die Wahl stellte, entweder eine konsequente Therapie einzugehen oder das ihm die Trennung von der Familie drohe, entschloss sich Herr Sch. die Hilfe meiner Naturheilpraxis in Anspruch zu nehmen.
Als überaus hilfreich hat sich bei Herrn Sch. die Therapie mit den Heilpilzen Cordyceps, Reishi und Hericium erwiesen.
Der Pilz Cordyceps wirkte direkt auf das regulierende Neuro-Endokrine-System und bietet somit einen natürlichen Schutz gegen Depressionen.
Der Heilpilz Reishi fördert die Bioenergiestoffe und wirkt beruhigend auf das zentrale Nervensystem; er fördert die sanfte Beruhigung und Entspannung.
Der Hericium konnte zur Beruhigung der Nervenzellwände sehr gut eingesetzt werden. Die Kombination der vorgenannten Heilpilze kann auf natürlichem Weg und gänzlich nebenwirkungsfrei aus Depressionen und Angstzuständen führen.
Im Fall von Herrn Sch. zeigte die Mykotherapie bereits nach 4 Tagen Einnahme der Pilzkapseln die ersten Wirkungen. Herr Sch. nahm 3 x täglich zu den Mahlzeiten jeweils eine Kapsel Reishi, Cordyceps und Hericium zu sich und das erste Mal seit Monaten konnte er nachts erholsam und ruhig durchschlafen. Nach 2 Monaten konnte er von einer immer beschwerdefreienderer Zeit berichten. Auch seine immer wieder aufgetretenen Rücken- und Kreuzschmerzen nahmen seit dieser Zeit zunehmend ab.
Nach nunmehr 1 Jahr Mykotherapie kann Herr Sch. von sich sagen, dass er wieder ein normales, leistungsgerechtes und lebenswertes Leben ohne Depression und Angst führen kann.
Er sieht sich, seine Familie und seinen beruflichen Alltag mit all den Freuden und Fehlern die zum Leben nun mal dazu gehören, als Ganzes. Er kann das Glück welches das Leben ihm bietet, wieder genießen – und die weniger erfreulichen Dinge sind kein Weltuntergang mehr.
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Darmkrebs
Herr K. aus B. schrieb uns seine Erfahrungen mit den Heilpilzen.
Frau K. ist 2007 an Darmkrebs erkrankt und wurde im Okt. operiert. Es hatten sich Metastasen gebildet auch in der Leber. So musste auch die Leber operiert werden. Die Chemo die nach dieser OP gegeben wurde war so heftig, dass Frau K. weitere Chemo ablehnte.
Durch einen TV-Beitrag ist Herr K. auf die Pilztherapie aufmerksam geworden. Diese Therapie erschien ihm sehr logisch. Den Körper von den Giften zu befreien, sodass das eigene Immunsystem den Krebs bekämpfen kann.
Die vierteljährlichen Nachuntersuchungen im Krankenhaus wurden aufgrund der positiven Ergebnisse auf halbjährige verlängert. Die Ärztin war ganz erstaunt über die guten Leberwerte.
Frau K. bekommt je 2 Kapsel tägl. Reishi, Polyporus, + Cordyceps. Die Pilze werden schon im Bekannten + Verwandtenkreis weiter empfohlen.
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Diabetes mellitus
Bericht von einem HP
Die Patientin nimmt schon die Pilze Reishi, Cordyceps und die Pilzmischung Coprinus/ABM.
Sie ist eine so genannte „Schlanke Diabetikerin“ und ist Insulinpflichtig. Die Patientin hat wurde auf ein anderes Verfahren des Insulin-Spritzens umgestellt – mit dem Effekt, dass die angeblich insulinresistente Frau nun eine wieder arbeitende Bauchspeicheldrüse hat! Sie spritzt erheblich weniger und kommt immer besser mit der Umstellung zurecht. Nur an einem Tag mit sehr vielen Aufregungen kam es wieder zu einer leichten Entgleisung des Blutzuckers, der sich aber sofort wieder normalisiert hat. Hier wird wieder deutlich wie wichtig die ständige Kontrolle ist.
Möchten Sie mehr über das Verfahren des Insulin-Spritzens erfahren? Rufen Sie uns an, oder senden Sie eine Mail.
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Brustkrebs
Folgender Brief erreichte uns:
Im September 2006 wurde bei der Mutter von Frau W. Brustkrebs festgestellt, die linke Brust amputiert, Lymphdrüsen sowie Wächterknoten entfernt. Es folgten 35 Bestrahlungen sowie halbjährlich Infusionen mit Zometa.
Im Sept. 2008 wurde eine erneute Krebserkrankung festgestellt. Am linken Arm hatte sich ein Lymphödem gebildet mit starken Schmerzen bis zum Rücken. Es wurde ohne Abklärung mit Lymphmassagen begonnen. Dadurch gab es eine Entzündung die wiederum mit Antibiotika behandelt werden musste.
Die Schmerzen wurden nur durch Akupunktur verbessert. Im September 2008 wurde ein ausgedehnter tumoröser Prozess von etwa 7 cm Durchmesser mit Metastasen diagnostiziert.
Der Arzt sagte mit den Xeloda Tabl. wolle man versuchen das Wachstum aufhalten. Ob es funktioniert könne er nicht versprechen. Er wies meine Mutter auf die Nebenwirkung hin.
Meine Mutter lehnte die verordnete Chemotherapie ab.
Nun begann ich mit Recherchen über alternativen Krebstherapien. Von einem Bekannten erfuhr ich von der Budwig Kost. Anfang Okt. 2008 begann meine Mutter damit. Ab November kamen dann Heilpilze dazu, die von einer Heilpraktikerin mit Bioresonanz ausgetestet wurden.
Mitte Dezember begann sie mit einer Chemo (Xeloda). Eine Woche versetzt Herceptin-infusion alle 3 Wo. Sie überstand dies recht gut. Ich denke hier haben die Pilze und das Leinöl dazu beigetragen.
Im Zeitraum der Xeloda Einnahme fragte der Arzt im Krankenhaus mehrfach nach den Nebenwirkungen gefragt. Er wunderte sich, dass es meiner Mutter so gut ging. Auch die Blutwerte sind optimal.
Die nächste Untersuchung war März 2009 CT, Röntgen usw. Bei der Diagnosebesprechung saß er schweigend vor dem Bildschirm bis er dann fragte , wie geht es Ihnen? Sie antwortete mir geht es gut, und fragte was ist denn mit dem Tumor. Er sagte er ist bis auf einen kleinen Punkt verschwunden.
Bei einer erneuter Untersuchung im Juni 2009 war auch der kleine Rest des Tumors verschwunden. Sie nimmt weiterhin Heilpilze, Leinöl, frische Säfte usw.
Meine Mutter hatte vor der Krebserkrankung oft Magenprobleme, Sodbrennen, vor der Krebserkrankung litt sie auch an massiven Schlafstörungen, auch dies hat sich mit den Heilpilzen um ca. 80 % gebessert. Meine Mutter ist 82 ungewöhnlich fit u. aktiv. Die eingesetzten Pilze: Reishi/Hericium, Polyporus/Shiitake, + Cordyceps/Polyporus.
