Blasenkrebs
Aus unserer Beratungspraxis:
Frau B. erkrankte vor einigen Jahren an Brustkrebs. Der Tumor wurde entfernt und es wurde eine Bestrahlung durchgeführt. Vor 6 Monaten wurde bei ihr Blasenkrebs diagnostiziert. Die Ärzte wollten die Blase entfernen. Frau B. lehnte diese Operation ab und suchte nach alternativen Behandlungsmethoden.
Sie nimmt seit 5 Monaten die Pilzmischungen Auricularia-Reishi und Cordyceps-Polyporus. Einschleichender Beginn, Dosierung von 3 Kapseln am Tag pro Mischung. In der vergangenen Woche wurde eine Blasenspiegelung durchgeführt. Das Tumorwachstum ist zum Stillstand gekommen.
Wir wünschen weiterhin gute Besserung.
Gerne beraten wir auch Sie
MykoTroph AG
Tel: 06047 / 988 530
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Brustkrebs
Aus unseren Beratungsgesprächen:
Frau P. hatte 2005 Brustkrebs. Dieser war nicht hormonabhängig. Es erfolgte eine OP. 3 Jahre später wurde bei ihr Darmkrebs diagnostiziert, Metastasen in Leber und Lunge. Wieder erfolgte eine OP mit anschließender Chemotherapie. Jetzt wurden Knochenmetastasen festgestellt.
Ihr wurden die Pilzmischungen Auricularia-Reishi, Cordyceps-Polyporus und Hericium-Maitake empfohlen. Einschleichender Beginn, Mindesteinnahme 3 Monate. Zusätzlich nimmt die Patientin noch OPC ein.
Wir wünschen gute Besserung.
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Brustkrebs
Frau H. aus S. hat Brustkrebs. Laut Aussage ihrer Ärzte ist der Tumor sehr stark hormonabhängig. Die OP ist bereits erfolgt, die Chemotherapie steht an. Habe ihr Auricularia-Reishi und Cordyceps-Polyporus empfohlen. Aufgrund der hohen Hormonabhängigkeit und der Gefahr von Knochenmetastasen noch Coriolus-Maitake dazu.
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Brustkrebs
Folgender Brief erreichte uns:
Im September 2006 wurde bei der Mutter von Frau W. Brustkrebs festgestellt, die linke Brust amputiert, Lymphdrüsen sowie Wächterknoten entfernt. Es folgten 35 Bestrahlungen sowie halbjährlich Infusionen mit Zometa.
Im Sept. 2008 wurde eine erneute Krebserkrankung festgestellt. Am linken Arm hatte sich ein Lymphödem gebildet mit starken Schmerzen bis zum Rücken. Es wurde ohne Abklärung mit Lymphmassagen begonnen. Dadurch gab es eine Entzündung die wiederum mit Antibiotika behandelt werden musste.
Die Schmerzen wurden nur durch Akupunktur verbessert. Im September 2008 wurde ein ausgedehnter tumoröser Prozess von etwa 7 cm Durchmesser mit Metastasen diagnostiziert.
Der Arzt sagte mit den Xeloda Tabl. wolle man versuchen das Wachstum aufhalten. Ob es funktioniert könne er nicht versprechen. Er wies meine Mutter auf die Nebenwirkung hin.
Meine Mutter lehnte die verordnete Chemotherapie ab.
Nun begann ich mit Recherchen über alternativen Krebstherapien. Von einem Bekannten erfuhr ich von der Budwig Kost. Anfang Okt. 2008 begann meine Mutter damit. Ab November kamen dann Heilpilze dazu, die von einer Heilpraktikerin mit Bioresonanz ausgetestet wurden.
Mitte Dezember begann sie mit einer Chemo (Xeloda). Eine Woche versetzt Herceptin-infusion alle 3 Wo. Sie überstand dies recht gut. Ich denke hier haben die Pilze und das Leinöl dazu beigetragen.
Im Zeitraum der Xeloda Einnahme fragte der Arzt im Krankenhaus mehrfach nach den Nebenwirkungen gefragt. Er wunderte sich, dass es meiner Mutter so gut ging. Auch die Blutwerte sind optimal.
Die nächste Untersuchung war März 2009 CT, Röntgen usw. Bei der Diagnosebesprechung saß er schweigend vor dem Bildschirm bis er dann fragte , wie geht es Ihnen? Sie antwortete mir geht es gut, und fragte was ist denn mit dem Tumor. Er sagte er ist bis auf einen kleinen Punkt verschwunden.
Bei einer erneuter Untersuchung im Juni 2009 war auch der kleine Rest des Tumors verschwunden. Sie nimmt weiterhin Heilpilze, Leinöl, frische Säfte usw.
Meine Mutter hatte vor der Krebserkrankung oft Magenprobleme, Sodbrennen, vor der Krebserkrankung litt sie auch an massiven Schlafstörungen, auch dies hat sich mit den Heilpilzen um ca. 80 % gebessert. Meine Mutter ist 82 ungewöhnlich fit u. aktiv. Die eingesetzten Pilze: Reishi/Hericium, Polyporus/Shiitake, + Cordyceps/Polyporus.
