Prostatakrebs
Seit 2 Jahren nimmt Herr G. aus St. wegen Prostatakrebs die Pilzpulvermischung Auricularia/Polyporus und Maitake Kapseln ein, außerdem trinkt er jeden Tag den Weidenröschen-Tee. Laut Biopsie waren von 10 entnommenen Proben in 8 Krebszellen vorhanden, mit einem PSA-Wert von11.
2010 wurde wieder eine Biopsie durchgeführt, diesmal waren in allen 12 Proben keine Prostata Krebszellen mehr vorhanden. Die behandelnden Ärzte waren sehr verwundert.
Heute nimmt Herr St. jeden Tag nur noch eine Kapsel von der Mischung und eine Kapsel vom Maitake ein, damit er seinen erfreulichen Gesundheitsstand aufrecht erhält.
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Chronische Nasenschleimhautentzündung und veränderter Nasenspiegel beim Hund
Die Golden Retriever Hündin von Frau S. hatte erhebliche Probleme mit den Nasenwegen. Dies zeigte sich durch ständiges Niesen und eitrigen Nasenausfluss.
Das Tier wurde einer Tierärztin vorgestellt. Um einen Fremdkörper auszuschließen wurde die Hündin geröntgt. Das Röntgenbild blieb jedoch ohne Befund. Daraufhin erfolgte eine erfolglose Behandlung mit verschiedenen Antibiotika und anschließend ein Behandlungsversuch mit Sinupret. Dieser blieb ebenfalls ohne Erfolg.
Der Zustand der Hündin, insbesondere der des Nasenspiegels verschlechterte sich zusehends. so dass laut Tierärztin ein Tumor nicht mehr auszuschließen sei. Aufgrund des bereits sehr fortgeschrittenen Alters der Hündin, wollte die Besitzerin dem Tier keine OP mehr zumuten.
Es folgte ein Behandlungsversuch mit Heilpilzen. Die Hündin bekam zweimal täglich eine Kapsel Auricularia/Reishi. Bereits nach ca. 3 Wochen ging es der Hündin wesentlich besser. Zwischenzeitlich sind sowohl die Veränderung am Nasenspiegel als auch der Nasenausfluss und das Niesen verschwunden. Die Hündin ist gesamt deutlich munterer, läuft besser und macht ihrer Besitzerin wieder viel Freude.
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Schlafstörungen
Eine Patientin hatte bereits seit einiger Zeit erhöhte Blutfettwerte. Außerdem litt sie unter innerer Unruhe und Schlafstörungen. Um besser schlafen zu können und insgesamt ruhiger zu werden, nahm sie am Tag 2 Kapseln Cordyceps-Reishi ein.
Um die Blutfettwerte zu senken, nahm sie ebenfalls täglich 2 Kapseln der Mischung Auricularia-Reishi.
Nach 6 Monaten ist ihr Cholesterinwert deutlich reduziert, sogar im Normbereich. Außerdem schläft sie viel besser. Bei beiden Beschwerden hat sie sonst keine Medikamente eingenommen.
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Diabetes und stressbedingte Herzprobleme
Herr X leidet unter stressbedingten Herzproblemen, sowie Diabetes II. Entgegen ärztlicher Verordnung möchte er weder Insulin spritzen, noch Zuckertabletten nehmen.
Seit August 2010 nimmt er dreimal täglich eine Kapsel Auricularia-Reishi-Mischung,
sowie dreimal täglich eine Kapsel Maitake-Coprinus-Mischung und Nopal Saft. Nach anfänglich starken Blutzuckerschwankungen hat sich sein Blutzuckerspiegel stabilisiert und liegt nur noch unwesentlich über den normalen Werten. Herr X hat inzwischen die Dosierung der Maitake-Coprinus Kapsel erhöht um den Blutzuckerwert noch weiter zu senken.
Aus ärztlicher Sicht ist eine schulmedizinische Behandlung mit blutzuckersenkenden Mitteln zwischenzeitlich nicht mehr erforderlich.
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Psoriasis
Therapeutin berichtet über eine Patientin, die seit 14 Jahren unter Schuppenflechte leidet. Trotz umfangreicher Behandlungsmethoden konnte das Beschwerdebild nicht wesentlich gebessert werden.
Nach einer besuchten Mykotherapie-Schulung im Institut Mykotroph probierte die
Heilpraktikerin bei der Patientin 4 verschiedene Pilze aus. Seit Dezember 2010 nimmt die Patientin Hericium/Pleurotus und Auricularia/Reishi als Mischungskapseln ein, zunächst in niedriger Dosierung um das Hautbild nicht zu irritieren, nach erreichter voller Dosierung verbesserte sich der Ausschlag nach und nach.
Die Patientin ist glücklich, dass der Ausschlag so gut wie weg ist und möchte die Therapie unbedingt fortsetzen.
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Ulcus cruris
Fr. P. aus Österreich rief mich an um mir zu erzählen dass es endlich wieder aufwärts geht.
Sie ist 83 Jahre alt und schwerhörig lebt alleine und ist etwas dement. Aber eine ganz liebenswürdige ältere Dame die sich immer sehr freut wenn sie jemand sprechen kann der ihr auch etwas Zeit widmet.
koronare Herzerkrankung
Ein Fall aus der Heilpraktikerpraxis: koronare Herzerkrankung
Mit etwas über 50 Jahren ließ Hans-Jürgen W. einen Generalcheck bei einem Herzspezialisten machen. Der Befund lautete: alles soweit in Ordnung, nur sollte er mit dem Rauchen aufhören bevor bleibende Schäden entstehen.
6 Monate später hatte Hans-Jürgen W. einen Herzinfarkt und umgehend eine große Herzoperation bei der 5 Bypässe gelegt wurden.
Nach 2 Wochen wurde er aus dem Krankenhaus entlassen. Nach dem Krankenhausaufenthalt kam Hans-Jürgen W. sofort zur Rehabilitation, die er so schnell wie möglich beenden wollte da er selbständig tätig war und baldmöglichst wieder arbeiten wollte. Außerdem dachte er, dass nach der Operation alles mit seinem Herz wieder in Ordnung ist.
4 Wochen nach der Rehabilitation war einer der gelegten Bypässe wieder zu, es hatten sich neue Ablagerungen gebildet.
Bei dem erneuten Krankenhausaufenthalt wurden Ballonerweiterungen an mehreren verengten Gefäßen vorgenommen. Aber es half nichts; nach und nach gingen die Bypässe immer wieder zu. Im Durchschnitt musste er alle 6 Wochen ins Krankenhaus um die Adern erweitern zu lassen. Er bekam 16 Herzkatheder im Laufe der Zeit und musste dafür im 4-6 Wochen Rhythmus ins Krankenhaus.
Und wieder ein erneuter Herzkatheder. Bei der letzten Ballonerweiterung am Herzen hatte diese keine 24 Stunden gehalten. Hans-Jürgen W. verließ das Krankenhaus um zum Taxistand zu gehen und bekam starke Herzschmerzen. Er dachte, wenn es denn sein muss, ist es jetzt aus.
Dies war der Zeitpunkt als Hans-Jürgen W. zu mir in die Naturheilpraxis kam.
Nach einer gründlichen Untersuchung und Anamnese riet ich Hans-Jürgen W. zur Mykotherapie.
In unserer schnelllebigen Zeit hat die Anwendung von Naturheilverfahren bisher nur geringen Stellenwert in der Medizin eingenommen. Aber immer mehr chronisch Kranke oder therapieresistente Patienten erhoffen sich Hilfe durch die Wiederbelebung traditioneller Naturmedizin. Zu den traditionellen Naturheilverfahren zählt die Mykotherapie, die asiatische Pilzheilkunde. Diese hat aus ganzheitlicher heilwirksamer Sicht eine große gesundheitliche Bedeutung.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen in der Statistik der Todesursachen immer noch an erster Stelle. Vor allem der Verschluss der Herzkranzgefäße (Angina pectoris) oder Herzinfarkt wird gefürchtet. Die Herzchirurgie kann verengte Gefäße wieder erweitern oder mit Bypässen umgehen. Doch häufig hält dieser Erfolg nur kurze Zeit an. Chirurgische Eingriffe und/oder medikamentöse Behandlung können nur die Symptome behandeln aber keine wirkliche Heilung bewirken.
Ich riet Hans-Jürgen W. zur Einnahme der Heilpilze Shiitake, Auricularia und Reishi. Der Pilz Shiitake hat eine außerordentlich positive Wirkung auf verengte Gefäße; er stärkt die Arterienwände und fördert die Durchblutung.
Der Auricularia ist als natürliche Alternative zur Blutverdünnung einzusetzen und vermag dazu noch die Bildung von Blutgerinnseln zu verhindern.
Der Reishi verbessert die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels und wirkt positiv bei verengten Herzkranzgefäßen.
Nach Einnahme der Pilze hat sich Hans-Jürgen W. von Woche zu Woche wohler gefühlt. Recht bald konnte er sogar wieder eine leichte Kiste anheben.
Monat für Monat ging es ihm besser.
Nach 1 Jahr Einnahme der Heilpilze war Hans-Jürgen W. altersentsprechend wieder leistungsfähig.
Ab dem Tag als er anfing Heilpilze zu sich zu nehmen, hatte er keinen Herzkatheder mehr bekommen, keine Ballonerweiterung mehr vornehmen lassen müssen.
3 Jahre nach seiner Operation fragten die Ärzte der Universitätsklinik bei ihm an, ob er sich einer Reihenuntersuchung zur Verfügung stellen würde.
Es wurden neue Möglichkeiten gesucht, um vom Herzkatheder wegzukommen.
Es wurden CT- und MRT-Untersuchungen gemacht. Hans-Jürgen W. wollte natürlich wissen, wie es objektiv aus schulmedizinischer Sicht um ihn steht.
Der Bericht der Uniklinik wurde zu mir in die Naturheilpraxis geschickt und darin stand: „.. keinerlei Auffälligkeiten“.
Bis zum heutigen Tag ist Hans-Jürgen W. beschwerdefrei, seinem Alter entsprechend leistungsfähig und benötigt keinerlei schulmedizinische Medikamente.
Zur Erhaltung seines körperlichen und auch psychischen Wohlbefindens nimmt er weiterhin täglich die Pilze Shiitake, Auricularia und Reishi.
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Herz-Kreislaufstörungen
Fr. R. hat seit ca. 2 Jahren Probleme mit Herz- und Kreislauf. Dies äußerte sich durch Beschwerden wie: Durchblutungsstörungen, Schwindelanfälle und Herzschmerzen. Verschiedene alternative Heilmethoden brachten auf Dauer auch keine Linderung.
Fr. R. suchte weiter nach naturheilkundlichen Heilmethoden und stieß so auf die Mykotherapie. Sie bekam den Pilz Reishi und die Kombinationskapsel Auricularia/Shiitake empfohlen.
Nachdem sie einschleichend mit der Einnahme der Kapseln begonnen hat, nahm sie über einen Zeitraum von 1 Jahr täglich 2 Kapseln Reishi und 2 Kapseln Auricularia/Shiitake.
Die Einnahme der Kapseln hatte bei Fr. R. relativ schnell zur Linderung der Symptome geführt. Schwindel und Herzschmerzen haben stark nachgelassen. Auch die Durchblutung hat sich erheblich gebessert.
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Ablagerungen Herzkranzgefäße
Es wurden bei Herrn M. eine 20%ige Verengung in den Herzkranzgefäßen festgestellt.
Danach wurden ihm blutdrucksenkende Mittel verordnet, die er aber nicht gut vertragen hat. Die Nebenwirkungen waren: Husten, Übelkeit und Müdigkeit. Mit den Pilzen Reishi, Auricularia und Cordyceps waren die Ablagerungen schon nach 3 Monaten nicht mehr nachweisbar.
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Ausschlag im Gesicht
Herr W. hatte starken Ausschlag im Gesicht mit Streptokokkenbelastung. Nach Antibiotika Behandlung wurden die Symptome jeweils besser, kamen aber immer wieder. Aus diesem Grunde wurden mit der Pilzmischung Hericium und Pleurotus zuerst die Magen-Darmschleimhäute wieder aufgebaut und die probiotischen Bakterien wieder ernährt werden. Somit konnte sich wieder eine normale Darmflora aufbauen und unser Immunsystem geschützt werden.
Anschließend wurden de Pilzmischung Auricularia/Reishi und der Cordyceps eingesetzt. Daneben auch Nierentee in der Zeit von 17°° bis 19°° getrunken.
Hiermit hat sich sein Ausschlag völlig zurückgebildet und auch nach einem halben Jahr nicht wieder gezeigt.
Die Haut pflegt er auch noch mit Mycolivcreme!
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