Atembeschwerden

Hund mit Atemproblemen

Ca. 9jährige West-Highland-White-Terrier-Hündin. Wegen nächtlicher Atemprobleme unbekannter Ursache bekam die Hündin bereits seit ca. 1 Jahr Prednisolon. Die Leber war inzwischen vergrößert, doch mit einer versuchsweisen Reduzierung der Cortison-Gabe begannen die nächtlichen Probleme erneut. Per Haaranalyse wurden außerdem diverse Allergien/Unverträglichkeiten festgestellt, weshalb die Hündin sich vor der Cortisongabe immer die Pfoten leckte/knabberte, was z. T. aber auch stressbedingt sein konnte. Eine Behandlung per Homöopathie und Eigenurintherapie über ein halbes Jahr hinweg bei einer anderen Therapeutin brachte leider auch keinen Erfolg.

Im März kam die Hündin zu mir in Behandlung. Sie erhielt dann die Schüßler-Salze Nr. 3, 5 und 7 sowie den Pilz Reishi, in der ersten Woche 1/2 Kapsel täglich, danach 1 Kapsel täglich über 3 Wochen und außerdem eine Ernährungsumstellung entsprechend ihren Unverträglichkeiten. Das Prednisolon wurde nun in der Dosis leicht verringert. Anfang April berichtete die Halterin, dass die Hündin beim Autofahren sehr entspannt war. Sonst saß sie immer zitternd neben ihr, inzwischen legte sie sich entspannt hin und schlief.
Mitte April wurde per Bioresonanztherapie ein wenig unterstützt, da sie zeitweise leichte Tendenzen zeigte, wieder Probleme zu bekommen. Die Fütterung wurde noch einmal angesprochen, weil in dem Bereich noch Defizite von Seiten der Halterin vorlagen.

Das langsame Ausschleichen des Cortison verlief daraufhin gut, die Futterunverträglichkeiten reduzierten sich deutlichst. Teilweise wurde mit kurzzeitigen Schüßler-Salz- oder Bioresonanz-Therapien unterstützt. Die noch leicht vorhandene Stressproblematik konnte mit Bach-Blüten ins Gleichgewicht gebracht werden.
Ende August erhielt sie die Pilze Auricularia (1x täglich 1 Kapsel für 3 Wochen, anfänglich 1/2 Kapsel) sowie Coprinus (1x täglich 1 Kapsel für 1 Woche, anfänglich 1/2 Kapsel) wegen leichten Durchblutungsstörungen und Verdauungsproblemen. Cortison bekam sie zu der Zeit nur noch alle 2 Tage eine Viertel Tablette, seit Ende November ist es komplett abgesetzt.

Die Leber hat sich wieder erholt, keine nächtlichen Atemprobleme mehr, von den Unverträglichkeiten sind nur noch glutenhaltiges Getreide und Soja geblieben, worauf gut verzichtet werden kann. Lt. Bioresonanz sind die Nebennieren sowie die Leber in Ordnung, auch die Durchblutungs- und Verdauungsstörungen sind verschwunden. Die Hündin ist insgesamt viel ausgeglichener und spielt inzwischen auch wieder, was sie zuvor schon lange nicht mehr getan hatte.

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Tel: 06047 / 988 530
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West Highland Terrier mit Herz- und Atembeschwerden

Bei einem West Highland Terrier 11 Jahre alt, etwa 10 kg wurden vor einiger Zeit Atembeschwerden und eine Herzschwäche diagnostiziert.

Empfehlung: Reishi, zunächst beginnen mit einer viertel Kapsel, mit dem Hinweis langsam die Dosis zu erhöhen. Tagesbedarf an Pilzpulver täglich ¾ Kapsel Reishi. Besserung nach kurzer Zeit.

Zum jetzigen Zeitpunkt (ca. 3 Monate nach Ersteinnahme) geht es dem Hund bestens. Die gesamte Konstitution des Tieres ist wieder stabil. Dosierung wird zur Prophylaxe, gerade bei einem älteren Tier aber beibehalten.

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