Allergien, Heuschnupfen und Bluthochdruck
Bereits als Kind erkrankte Frau W. an Neurodermitis. Jahrzehntelang wurde sie mit Cortison, Antibiotika und Antihistaminika in Form von Tabletten, Spritzen und Nasentropfen behandelt.
Vor 30 Jahren stellte sie ihre Ernährung um und fühlte sich seitdem wie neugeboren.
Später bekam sie grenzwertig hohen Blutdruck, Asthma und Heuschnupfen.
Seit 2 Jahren nimmt sie auf Empfehlung ihres behandelnden Hausarztes (Arzt für Naturheilverfahren) 2 x täglich verschiedene Pilzkapseln ein. Die Pilzpulvermischungen Auricularia/Reishi und Hericium/Reishi sowie Polyporus.
Seit der Pilzeinnahme haben sich ihre Blutdruckwerte und das Allgemeinbefinden sehr verbessert. Dieses Jahr ist zum ersten Mal der Heuschnupfen ausgeblieben, was Frau W. auf die Einnahme der Pilze zurückführt.
MykoTroph AG
Tel: 06047 / 988 530
info@MykoTroph.de
www.heilenmitpilzen.de
Allergien, Heuschnupfen und Bluthochdruck
Bereits als Kind erkrankte Frau W. am Neurodermitis.
Jahrzehntelang wurde sie mit Cortison, Antibiotika und Antihistaminika in Form von Tabletten, Spritzen und Nasentropfen behandelt.
Vor 30 Jahren stellte sie ihre Ernährung um und fühlte sich seitdem wie neugeboren. Später bekam sie grenzwertigen hohen Blutdruck, Asthma und Heuschnupfen.
Seit 2 Jahren nimmt sie 2 x täglich auf Empfehlung ihres behandelnden Hausarztes (Arzt für Naturheilverfahren) verschiedene Pilzkapseln ein, Polyporus und die Pilzpulvermischungen Auricularia/Reishi sowie Hericium/Reishi.
Ihre Blutdruckwerte und das Allgemeinbefinden haben sich verbessert. Dieses Jahr ist der Heuschnupfen zum ersten Mal ausgeblieben, das führt Frau W. auf die Einnahme der Pilze zurück.
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Allergie
Frau E. aus B sandte uns einen Erfahrungsbericht über die Erkrankung ihres Sohnes.
Ihr Sohn hat eine Allergie durch Pollen, unbekannter Art. Diese äußert sich aber lediglich in den Monaten April – Mai, durch Reizhusten und Niesen.
Die Erkrankung wurde in den vergangenen beiden Jahren erstmals mit Citerizin und einem Asthma Spray behandelt.
Ihr Sohn begann dann im letzen Jahr mit der Pilzeinnahme von Hericum, Reishi + Hericium/Shiitake.
Es wurden je 1 Kapsel täglich für ca. 3-6 Monate genommen, parallel dazu von Juli – Dez. eine Bioresonanztherapie.
Die Werte haben sich verbessert, das Wohlbefinden auch. Von der Mykotherapie ist sie voll überzeugt und empfiehlt die Pilze auch an Freunde und Bekannte weiter.
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Hausstauballergie Hund
Eine Hundebesitzerin rief wegen ihres Rüden an, der unter einer Hausstauballergie leidet. Sie berichtete, er bekäme seit 7 Wochen zweimal täglich eine dreiviertel Kapsel Hericium-Reishi-Mischung ins Futter und der Erfolg sei erstaunlich.
Sein Juckreiz sei vor der Therapie unerträglich gewesen, ständig habe er sich an den Pfoten, Beinen und anderen Stellen aufgebissen. Die offenen Stellen hätten sich entzündet, seien stark geschwollen gewesen und mussten mit Antibiotika behandelt werden.
Nun habe die Kratzerei und Beißerei ein Ende, die Hautstellen seien zugeheilt, die Schwellungen zurückgegangen. Seine Haut habe sich durch die Therapie stark verbessert. Die vorhandenen Hautrötungen und Quaddelbildungen seien komplett verschwunden. Im Bereich der kahlen Stellen würde sich neues Fell bilden, man sehe schon wieder kleine Stoppeln. Das Fell sei nicht mehr matt und speckig, sondern habe wieder Glanz bekommen.
Der ganze Hund sei dadurch insgesamt viel ruhiger und ausgeglichener und auch ihr würde es jetzt viel besser gehen, seit ihr Hund nicht mehr leiden würde.
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Allergie
Ein Anrufer erzählte:
Seine Frau hatte immer schon schwere Allergien auf alles was grünt und blüht.
Alle schulmedizinischen Behandlungen einschließlich einer Desensibilisierung haben bei ihr nicht angeschlagen. Sie konnte sich eigentlich nicht mehr im Freien bewegen.
Durch die Einnahme des „Reishi -Pilzes“ hat sie ihre Allergie wieder in den Griff bekommen und kann sich wieder überall frei bewegen und am Leben wieder teilnehmen.
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Allergien
Ein Fall aus der Heilpraktikerpraxis: Allergien
Frau K. kam vor 13 Monaten zum ersten Mal mit ihrer 8-jährigen Tochter zu mir in die Naturheilpraxis.
Lisa war damals ein sehr schmales, blasses in sich gekehrtes kleines Mädchen.
Sie litt seit ihrer Geburt an Neurodermitis; dies zeigte sich bei ihrem Start ins Leben gleich mit starkem Milchschorf auf dem Kopf des Säuglings.
Ab ihrem 4.Lebensmonat zeigten sich Rötungen insbesondere an Armen und Beinen.
An ihrem 1. Geburtstag hatten sich Schorfstellen gebildet, welche Lisa sehr juckten und sich beim Kratzen entzündeten. An ein Durchschlafen nachts oder ein normales Kinderleben war nicht mehr zu denken.
Der behandelnde Kinderarzt konnte Lisas Mutter nur mit Salben und Ölbädern weiterhelfen, da die Mutter zu diesem Zeitpunkt auf keinen Fall Cortison einsetzen wollte.
Ein Sommerurlaub an der Nordsee brachte auch nur eine bedingte Besserung mit sich, es schien sogar dass nach dem Urlaub die Schübe noch häufiger auftraten.
Um Lisa ein halbwegs normales spielendes Kinderleben zu ermöglichen, kam sie mit 4 Jahren in den Kindergarten. Da es mit ihrer Hauterkrankung nicht besser wurde kam zum Kinderarzt ein Hautarzt hinzu.
Dieser konnte Frau K. davon überzeugen, dass Lisas Hauterkrankung sich mit einer medikamentösen Therapie nach und nach bessern würde. Lisa bekam daraufhin eine Teer-Salbe im Wechsel mit einer Kortison-Salbe, da eine Dauertherapie mit nur einer der beiden Salben ein Wirkungsverlust bringen würde.
Die Behandlung mit den Salben zeigte alsbald minimale Erfolge; Lisas Entzündungen waren nicht mehr so häufig, der Juckreiz zeigte sich nicht mehr so beherrschend und sie konnte Nachts teilweise durchschlafen – wobei auch der lebhafte Kindergartenbesuch beitrug.
Im Frühjahr vor der Einschulung fiel Frau K. auf, dass Lisa einen vermeintlich harmlosen Schnupfen und tränende Augen einfach nicht mehr weg bekam.
Bei der Konsultation des Kinderarztes wurde festgestellt, dass Lisa Heuschnupfen hat und allergisch auf Blüten und Pollen reagierte. Der hinzugezogene Hautarzt führte eine Desensibilisierung dieser Blüten und Pollen über einige Monate hinweg durch.
Im darauf folgenden Winter als Lisa die erste Klasse besuchte, bekam sie Atemnot mit heftigen Hustenanfällen was sich immer häufiger wiederholte. Der Arzt diagnostizierte Asthma. Ohne ihre Sprühflasche gegen die Asthmaanfälle ging Lisa nicht mehr aus dem Haus, zu groß war die Angst vor diesen Erstickungsanfällen.
Dies war der Zeitpunkt an dem sich Lisas Mutter entschloss, sich nach alternativen Heilmethoden zu erkundigen und zu mir in die Naturheilpraxis kam.
Lisas Erkrankungsverlauf ist ein klassischer Fall einer Symptomverschiebung.
Beim ersten Besuch in der Naturheilpraxis und nach einem längeren Gespräch mit Lisa und ihrer Mutter legten wir folgenden therapeutischen Weg fest: der erste Schritt war eine sanfte Darmsanierung einhergehend mit einer Ernährungsumstellung.
Lisas Mutter achtete darauf, vorwiegend der Jahreszeit entsprechend biologisch angebautes Obst und Gemüse auf den Tisch zu bringen. Ganz wichtig war es, dass Lisa keine industriell hergestellten Fertigprodukte oder Produkte mit E-Nummern, Fremd- und Zusatzstoffen zu sich nahm. Zusätze in Nahrungsmitteln belasten Darm, Haut und Atemwege.
Besonders durch Molkereiprodukte mit künstlichen Farbstoffen und Aromen kommt es zur Schleimhautbelastung und somit zur Verstärkung des allergischen Geschehens.
Ebenso vermeidete Lisas Mutter jetzt Produkte aus Auszugsmehl und raffiniertem Zucker. Einer ihrer Grundsätze wurde: je mehr ein Nahrungsmittel industriell verarbeitet ist, desto höher ist seine Allergie auslösende Wirkung.
Zur gleichen Zeit begann Lisa jeweils dreimal am Tag die Pilze Reishi, Cordyceps und Hericium zu nehmen.
Heilpilze gibt es pulverisiert in Form von Kapseln (hier sollte man aber darauf achten, dass der ganze Pilz verarbeitet wurde, -keine Extrakte oder Konzentrate).
Der Pilz Reishi konnte durch seine Inhaltsstoffe die Histaminausschüttung von Lisa regulieren, so dass die Asthmaanfälle zunächst in ihrer Intensität und Häufigkeit vermindert wurden. Der Pilz Hericium förderten den gesunden Aufbau der Darmschleimhaut, so dass die Allergie auslösenden Stoffe nicht so leicht die Darmwand passieren konnten. Der Pilz Cordyceps stärkte Lisas gesamten Organismus; Cordyceps gilt als sehr große natürliche Energiequelle. Die Kombination aus den Pilzen Reishi , Cordyceps und Hericium beschleunigte die Regeneration von Lisa und verhinderte allergische Reaktionen. Von Monat zu Monat ging es Lisa besser.
Nach nunmehr 13 Monaten Behandlung kann man sagen, dass es Lisa sehr viel besser geht; sie nimmt seit dieser Zeit kein Kortison mehr, hat an Gewicht zugenommen und rote Wangen, ist eine gute Schülerin, ein rundum glückliches Kind.
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Hautausschlag
Frau B. leidet seit 3 Jahren unter Allergien. Diese äußert sich in einem Hautausschlag und roten juckenden Händen.
Verschiedene Therapieformen, unter anderem auch Kortison, brachten keine Linderung.
Frau B. wurde bei Ihrer Suche nach alternativen Heilmethoden auf die Mykotherapie aufmerksam.
Sie bekam den Pilz Reishi empfohlen. Sie begann mit der Dosierung einschleichend und nahm dann über einen Zeitraum von 1 ½ Jahren täglich 2 Kapseln. Zu einer Erstverschlimmerung der Symptome kam es bei Fr. B nicht. Laut ihrer eigenen Aussage ist sie jetzt vollständig geheilt. Frau B. behält aber weiterhin eine Erhaltungsdosis von tägl. 2 Kapseln bei.
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Allergie
Frau M. hatte seit ca. 10 Jahren mit Allergien (hauptsächlich Gräser und Haselnuß) zu tun. In den Monaten April uns Mai war es besonders extrem. Verschiedene andere Therapieformen halfen nicht so wie erwartet.
Sie nahm dann den Reishi 2 x täglich 1 Kapsel. Die Verbesserung trat dann allmählich ein. Sie nimmt den Reishi jetzt bereits seit 3 Jahren und sie hat jetzt sehr wenig Probleme mit den Augen und der Nase. Die Symptome klingen immer mehr ab. Ihr gesamtes Allgemeinbefinden hat sich auch deutlich verbessert.
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