Herzlich Willkommen

Die Firma MykoTroph möchte Ihnen auf dieser Homepage Gesundungsberichte von Menschen vorstellen, die aufgrund der Einnahme von Heilpilzen eine Verbesserung ihrer Leiden erfahren haben.

Sollten Sie zu der Einnahme von Pilzen Fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren.
Mykothroph AG

Persönliche und kostenlose Beratung unter:
06047 / 988 530

Demenz und Bluthochdruck

Die Heilpraktikerin Frau H. berichtete mir über die erfolgreiche Behandlung eines an Demenz erkrankten Patienten.

Der Herr war schon seit längerer Zeit an Demenz erkrankt. Er litt bereits unter starker Verwirrung, hatte zudem Bluthochdruck und Wasseransammlungen. Der Bluthochdruck wurde mit schulmedizinischen Tabletten behandelt, außerdem bekam er Wassertabletten gegen die Wassereinlagerungen.

Frau H. setzte bei dem Patienten die Wassertabletten ab und verordnete den Heilpilz Reishi zur Entwässerung und Hericium gegen die Demenz.

Bereits nach 6 – 8 Wochen trat eine starke Besserung des Bluthochdrucks und der Demenzsymptomatik ein. Frau H. freute sich sehr über diesen Erfolg, die ihrem Patienten eine deutlich bessere Lebensqualität ermöglicht.

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Allergien, Heuschnupfen und Bluthochdruck

Bereits als Kind erkrankte Frau W. an Neurodermitis. Jahrzehntelang wurde sie mit Cortison, Antibiotika und Antihistaminika in Form von Tabletten, Spritzen und Nasentropfen behandelt.

Vor 30 Jahren stellte sie ihre Ernährung um und fühlte sich seitdem wie neugeboren.
Später bekam sie grenzwertig hohen Blutdruck, Asthma und Heuschnupfen.

Seit 2 Jahren nimmt sie auf Empfehlung ihres behandelnden Hausarztes (Arzt für Naturheilverfahren) 2 x täglich verschiedene Pilzkapseln ein. Die Pilzpulvermischungen Auricularia/Reishi und Hericium/Reishi sowie Polyporus.

Seit der Pilzeinnahme haben sich ihre Blutdruckwerte und das Allgemeinbefinden sehr verbessert. Dieses Jahr ist zum ersten Mal der Heuschnupfen ausgeblieben, was Frau W. auf die Einnahme der Pilze zurückführt.

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Leberwerte erhöht

Eine Patientin hatte über viele Jahre erhöhte Leberwerte unklarer Herkunft.

Sie selbst ist Heilpraktikerin, ihr Ehemann Allgemeinmediziner, der sie die gesamte Zeit betreute und mit verschiedenen Heilmitteln und Therapien wie z.B. Ozontherapie, pflanzlichen Mitteln usw. behandelte.

Aber die gesamte Palette der bekannten Möglichkeiten zur sanften Leberunterstützung zeigte keine Erfolge, bis sie auf die Therapie mit Heilpilzen stieß.

Nach viermonatiger Einnahme des Reishi und Shiitake waren ihre Leberwerte seit langer Zeit wieder alle im Normalbereich.

Überzeugt von der wohltuenden Kraft der Pilze hat sie sich jetzt selbst zur nächsten Schulung zum Mykotherapeuten angemeldet.

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Allergien, Heuschnupfen und Bluthochdruck

Bereits als Kind erkrankte Frau W. am Neurodermitis.
Jahrzehntelang wurde sie mit Cortison, Antibiotika und Antihistaminika in Form von Tabletten, Spritzen und Nasentropfen behandelt.
Vor 30 Jahren stellte sie ihre Ernährung um und fühlte sich seitdem wie neugeboren. Später bekam sie grenzwertigen hohen Blutdruck, Asthma und Heuschnupfen.
Seit 2 Jahren nimmt sie 2 x täglich auf Empfehlung ihres behandelnden Hausarztes (Arzt für Naturheilverfahren) verschiedene Pilzkapseln ein, Polyporus und die Pilzpulvermischungen Auricularia/Reishi sowie Hericium/Reishi.
Ihre Blutdruckwerte und das Allgemeinbefinden haben sich verbessert. Dieses Jahr ist der Heuschnupfen zum ersten Mal ausgeblieben, das führt Frau W. auf die Einnahme der Pilze zurück.

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Prostatakrebs

Seit 2 Jahren nimmt Herr G. aus St. wegen Prostatakrebs die Pilzpulvermischung Auricularia/Polyporus und Maitake Kapseln ein, außerdem trinkt er jeden Tag den Weidenröschen-Tee. Laut Biopsie waren von 10 entnommenen Proben in 8 Krebszellen vorhanden, mit einem PSA-Wert von11.
2010 wurde wieder eine Biopsie durchgeführt, diesmal waren in allen 12 Proben keine Prostata Krebszellen mehr vorhanden. Die behandelnden Ärzte waren sehr verwundert.
Heute nimmt Herr St. jeden Tag nur noch eine Kapsel von der Mischung und eine Kapsel vom Maitake ein, damit er seinen erfreulichen Gesundheitsstand aufrecht erhält.

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Chronische Nasenschleimhautentzündung und veränderter Nasenspiegel beim Hund

Die Golden Retriever Hündin von Frau S. hatte erhebliche Probleme mit den Nasenwegen. Dies zeigte sich durch ständiges Niesen und eitrigen Nasenausfluss.

Das Tier wurde einer Tierärztin vorgestellt. Um einen Fremdkörper auszuschließen wurde die Hündin geröntgt. Das Röntgenbild blieb jedoch ohne Befund. Daraufhin erfolgte eine erfolglose Behandlung mit verschiedenen Antibiotika und anschließend ein Behandlungsversuch mit Sinupret. Dieser blieb ebenfalls ohne Erfolg.

Der Zustand der Hündin, insbesondere der des Nasenspiegels verschlechterte sich zusehends. so dass laut Tierärztin ein Tumor nicht mehr auszuschließen sei. Aufgrund des bereits sehr fortgeschrittenen Alters der Hündin, wollte die Besitzerin dem Tier keine OP mehr zumuten.

Es folgte ein Behandlungsversuch mit Heilpilzen. Die Hündin bekam zweimal täglich eine Kapsel Auricularia/Reishi. Bereits nach ca. 3 Wochen ging es der Hündin wesentlich besser. Zwischenzeitlich sind sowohl die Veränderung am Nasenspiegel als auch der Nasenausfluss und das Niesen verschwunden. Die Hündin ist gesamt deutlich munterer, läuft besser und macht ihrer Besitzerin wieder viel Freude.

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Diverticulitis

2010 lag Herr K. aus H. wegen Diverticulitis im Krankenhaus und wurde mit Antibiotika behandelt, eine Operation wurde empfohlen.
Der behandelnde Internist riet jedoch davon ab. Alternativ wurde mit der Mykotherpaie begonnen. Die Pilzmischung Reishi/Hericium wurde zunächst mit niedrigster Dosierung begonnen, d.h. eine halbe Kapsel täglich. Bereits nach 3 Tagen verspürte Herr K. eine Verbesserung des Beschwerdebildes. 3-4 Monate wurde diese minimale Dosierung wegen der Überempfindlichkeit des Betroffenen beibehalten, danach wurde auf 1 Kapsel täglich erhöht.
Seit 4 Monaten nimmt Herr K. täglich 1 Mischungskapsel Reishi/Hericium und teilte heute begeistert mit, dass er beschwerdefrei ist. Um diesen Zustand zu erhalten, wurde eine weitere tägliche Einnahme vereinbart.

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Astrozytom – Tumor im Gehirn

Ein Patient leidet unter einem Astrozytom im rechten Schläfenlappen. Die behandelnden Onkologen entschieden sich für ein „watchful waiting“, da es keine Ausfallserscheinungen gab und das Allgemeinempfinden gut war. Um epileptische Anfälle vorzubeugen, wurde ein entsprechendes Medikament eingesetzt.

Der Patient entschied sich eine Heilpraktikerin für unterstützende, naturheilkundliche Maßnahmen zu konsultieren. Die Traditionelle Chinesischen Medizin wurde eingesetzt, hier zum Beispiel Akupunktur, Ohrakupunktur und die Moxatherapie. Weihrauch wurde hochdosiert in Tablettenform eingenommen. Auch die Ernährung wurde umgestellt. Er reduzierte weitgehend den Verzehr von Kohlenhydraten und hier insbesondere die leicht verdaulichen Kohlenhydrate. Darüber hinaus wurde vereinbart, dass eine angemessene, leichte körperliche Betätigung sinnvoll ist. Der Patient entschied sich für ein 30minütiges Training jeden zweiten Tag am Heimtrainer.

Eine wichtige Basis der begleitenden Therapien ist die Einnahme der Heilpilze. Hier wurden der Pilz Cordyceps und die Pilzmischung Hericium-Maitake gewählt. Während der Chemotherapie wurden davon je 3 Kapseln eingenommen und dies über mehrere Monate. Die Pilze helfen den Körper zu entgiften und ihn wieder aufzubauen. Auch besitzen sie eine regulierende Wirkung auf das Immunsystem. Darüber hinaus stärkt der Pilz Cordyceps neben dem Körper auch die Psyche.

Nach dreieinhalb Monaten wurde ein Teil des Tumors operativ entfernt. Der Patient hat kaum neurologische Ausfälle. Eine Strahlen- und Chemotherapie steht während der nächsten Wochen an. Der Patient fühlt sich stabil. Die Ernährungsumstellung und die naturheilkundlichen Therapien werden beibehalten. Die Heilpilze werden weiterhin eingenommen. Das Wohlbefinden des Patienten hat sich merkbar verbessert. Der Patient ist von den Heilpilzen und ihrer positiven Wirkung überzeugt.

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Nierenfunktionsschwäche

Frau W. nimmt seit März 2011 zunächst 1 x eine 1/2 Kapsel Reishi und 1 x eine 1/2 Kapsel Cordyceps Pilzpulver wegen einer 30 % igen Nierenleistung.
Die Dosierung konnte inzwischen auf 2 x je 1 Kapsel erhöht werden.

Erneute Kontrollen haben im Juni 2011 ergeben, dass jetzt eine 40-50%ige Nierenfunktion erreicht werden konnte.

Heute wurde eine weitere Erhöhung der Dosierung vereinbart. Frau W. ist über das Ergebnis hocherfreut, möchte die bisher erreichte Verbesserung noch steigern.
Durch regelmäßige Rückmeldungen kann die optimale Dosis vom Reishi und vom Cordyceps ermittelt werden.

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Diabetes und Depressionen

72-jährige Frau schildert uns, dass sie ihre Diabetes /Blutzucker seit 5 Jahren ohne Medikamente reguliert. Sie isst kein Fleisch und keine schnell verwertbaren Kohlehydrate.

Der letzte HbA1C-Wert war mit 7,1 erhöht, sodass sich Frau St. im Januar 2011 entschloss, die Mykotherapie zu beginnen. Da sie unter Stress, Depressionen und zusätzlich unter Darmproblemen litt, wurde zunächst mit 2 Pilzkapselmischungen Reishi/Cordyceps und Hericium/Reishi begonnen, um Kraft zu geben, die Nieren, die Psyche und das Verdauungssystem zu stärken.
Nachdem sie die Pilzpulverkapseln ein paar Wochen eingenommen hat, konnte wegen des erhöhten Blutzuckerwertes eine weitere Mischung Coprinus/Maitake hinzugefügt werden. Zurzeit ist Frau St. noch nicht zufrieden. Da sie die Kapseln jedoch nach Bedarf nimmt, nicht kontinuierlich jeden Tag die volle Dosis, ist das verständlich.
Sie freut sich jedoch, dass die Werte stabiler geworden sind. Es wurde eine regelmäßigere Einnahme vereinbart, um bessere Ergebnisse zu erzielen.